Das Gewohnte

COMING SOON: Ca. 20 Kulturschaffende beschäftigen sich in diesem künstlerischen Forschungsprojekt mit dem Wohnen: Was ist wohnen? Wie hat es sich historisch verändert? Wie wohnen wir? Wie wollen wir wohnen? Wie wohnen andere? Die Veröffentlichung (online) ist im Dezember 2020 vorgesehen.

Prof. Dr. Irene Nierhaus („Wohnexpertin“ Uni Bremen) trägt einen kurzen einführenden Text bei.

Ansgar Wilken (Musik) hat das Stück „Zu Lande, zu Wasser und in der Luft“ zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Hanne Loreck (Kunsttheorie HFBK) blickt auf die Schriften von Gottfried Semper mit einem Beitrag zu „Wand und Gewand“.

Katrin Mayer (Bildende Kunst) beschäftigt sich in einer Bildstrecke mit (Wohn-)Raum und Gewebe.

Charlotte Pfeifer (Performance/Dramaturgie) und Pascal Fuhlbrügge (Musik) beschäftigen sich mit Wohnen und Science Fiction u.a. im Roman „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ (Blade Runner) von Philip K. Dick.

Thomas Tode (Autor und Filmemacher) arbeitet zum Wohnen in Bauhaus-Filmen.

Peter Boué zeigt Zeichnungen der letzten Jahre

– Die Schauspielerinnen Julia Nachtmann, Kristina Brons und Charlotte Pfeifer lesen Texte.

Arne Bunk und Tanja Bächlein (Film und Fotografie) beschäftigen sich mit der Briefmarkenserie „Des Logements pour les sans-abri (1987)“. (Die UNO hat der Verwendung bereits zugestimmt.)

Kurator und Kuratorin von Das Gewohnte sind Arne Bunk und Tanja Bächlein. Das Projekt entsteht in Kooperation mit dem Verein bild+begegnung e.V.
Dieser fördert die ästhetische Bildung und die bildende Kunst insbesondere in Fotografie und Film. Er ermöglicht Begegnungen zwischen verschiedenen Personen, Kulturen, Denk- und Ausdrucksweisen.

Das Projekt wurde gefördert durch die SAGA GWG Stiftung Nachbarschaft.

Die Vorbereitungen ermöglichte der Hilfsfonds „Kultur kennt keinen Shutdown!“ (Hamburgische Kulturstiftung).

Wir danken Irene Nierhaus und Kathrin Heinz (Mariann Steegmann Institut) für die Bereitstellung der Schriftenreihe wohnen+/-ausstellen.

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